Tödliches Heartland-Virus: Multiples Organversagen droht!

Beim Heartland-Virus besteht in vielen Organen ein erhebliches Risiko für Organversagen.

Eine neue Studie untersuchte das Kernlandvirus, das den Ergebnissen zufolge tödlich sein kann. Eine der katastrophalsten Folgen der Krankheit ist das Versagen vieler Organe. Dafür gibt es weder einen Impfstoff noch Medikamente.

Menschen können sich durch den Stich einer Lone Star-Zecke mit dem tödlichen Heartland-Virus infizieren.

Zecken, die das sogenannte „Heartland-Virus“ tragen, wurden erstmals in Texas entdeckt, nachdem sie zuvor nur bei Weißwedelhirschen entdeckt worden waren. Es wurde 2009 in Missouri gefunden und hat sich seitdem auf mehrere andere Bundesstaaten ausgebreitet. Das Virus ist als Heartland-Bandavirus bekannt. Zecken sind in der Lage, das Virus auf Menschen zu übertragen, das Virus wurde jedoch erst 2013 identifiziert. Laut neuen Krankheitsstudien können Zecken das Virus mit einer Rate von einer von 2.000 übertragen, was eine sehr geringe Inzidenz darstellt.

Forscher der vom US-Gesundheitsministerium herausgegebenen Zeitschrift Emerging Infectious Diseases haben neue Informationen über das Heartland-Virus entdeckt.

Fieber, Kopfschmerzen, Muskelsteifheit und ein allgemeines Desinteresse an Mahlzeiten sind einige der Symptome des Heartland-Virus.

Fieber, Kopfschmerzen, Muskelschmerzen, Appetitlosigkeit und ein erheblicher Verlust von Blutplättchen, die für die Bildung von Blutgerinnseln entscheidend sind, um Blutungen zu verhindern, sind alles Symptome von Hepatitis C. Dr. Dr. hat einen Artikel geschrieben. Laut Metrovi von “News MedicalTomislav” kann eine Infektion mit dem Kernlandvirus tödlich sein. Laut Dr. Metrovis Bemerkung kann selbst bei Patienten ohne bekannte zugrunde liegende medizinische Probleme eine potenziell tödliche, sich schnell ausbreitende Infektion mit multiplem Organversagen und schwerem Schock auftreten.

Es gibt keine Impfstoffe oder Medikamente gegen das Heartland-Virus.

Dies hat zur Folge, dass sich die frühen Symptome möglicherweise zwei Wochen lang nicht manifestieren und die meisten Bissverletzungen einen Krankenhausaufenthalt erfordern. Nach Angaben der Centers for Disease Control and Prevention in den Vereinigten Staaten sind derzeit keine Impfungen oder Medikamente gegen Heartland-Virus-Infektionen (CDC) verfügbar.